Laserreinigung in Hamburg – präzise, kontaktlos & nachhaltig

Mit modernster Laserstrahl-Technologie reinigen wir Oberflächen jeder Art – ohne Chemie, ohne Wasser, ohne Abrieb. Präzision im Mikrometerbereich für Fassaden, Denkmäler, Industrieanlagen und empfindliche Materialien.

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Sauberkeit durch Licht – das Prinzip der Laser-Technologie

Bei der Laserreinigung wird die Oberfläche mit energiereichem Licht bestrahlt. Die Schmutz- oder Farbschicht absorbiert die Energie, erhitzt sich minimal und löst sich vom Untergrund – ohne die Oberfläche selbst zu beschädigen. Das Verfahren ist trocken, rückstandsfrei und chemiefrei.

Warum Laser die Zukunft der Reinigung ist

PräzisionAbtrag nur der Verschmutzung, keine Schädigung der Oberfläche.
NachhaltigkeitKeine Chemie, kein Strahlgut, kein Wasserverbrauch.
Lautstärke & Sicherheit Staubarm, geräuscharm, sicher für Innen- & Außenbereiche.
Industrieeinsetzbar Ideal für Formen, Maschinen, Werkzeuge, Schweißnähte.

Vielfältige Einsatzmöglichkeiten der Laser-Technologie

Die Laserreinigung kann auf fast allen festen Oberflächen eingesetzt werden.

Wir passen Wellenlänge, Energie und Fokus individuell an Material und Verschmutzung an.

Nachhaltig, sicher & kontrolliert

Laserreinigung erzeugt keine Rückstände, kein Abwasser und keine Strahlmittelreste. Die Energie kann exakt dosiert werden – für maximale Sicherheit selbst bei empfindlichen Oberflächen.

Alle Arbeiten erfolgen gemäß aktuellen Sicherheitsrichtlinien (EN ISO 11553).

Sie möchten wissen, ob sich Laserreinigung auch für Ihr Projekt eignet?

Wir bieten kostenlose Beratung und Probeflächen direkt bei Ihnen vor Ort.

Oder direkt anrufen: +49 40-25 48 95 44

Häufige Fragen zur Laserreinigung

Bei der Laserreinigung wird ein gepulster Laserstrahl über die Oberfläche geführt. Die Verschmutzung oder Beschichtung absorbiert die Laserenergie, erhitzt sich in Millisekunden und zersetzt sich zu Staub oder Dampf. Das Grundmaterial reflektiert den Großteil der Energie und bleibt deshalb weitgehend unberührt.
Der Prozess läuft in drei Schritten ab:

  1. Absorption der Lichtenergie durch die Schmutzschicht
  2. Schnelles Ablösen/Abplatzen der Partikel durch Mikroexplosionen
  3. Direkte Absaugung des entstehenden Staubs
    Da kein Strahlmittel und keine Chemie eingesetzt werden, arbeitet der Laser berührungslos, präzise und sehr kontrollierbar. Durch Anpassung der Pulsenergie lässt sich die Reinigung exakt auf Material und Schichtdicke abstimmen.

Laserreinigung eignet sich für viele mineralische, metallische und empfindliche Oberflächen, die schonend und ohne Strahlmittel gereinigt werden sollen. Besonders gut funktioniert sie bei Naturstein, Klinker, Beton, Metall, Holz, Putzoberflächen sowie bei beschichteten oder gealterten Bauteilen.
Da der Laser nur die Verschmutzung abträgt und das Material selbst weitgehend unberührt bleibt, ist das Verfahren auch für historische und sensible Oberflächen eine sichere Option. Entscheidend ist jedoch immer eine Probefläche, um Materialverhalten und Energieaufnahme zu prüfen.

Ja. Laserreinigung gilt als sehr schonend für historische Gebäude, weil sie berührungslos, trocken und ohne Strahlmittel oder Chemie arbeitet. Die Laserenergie wirkt gezielt auf die Verschmutzung, während der Untergrund weitgehend unversehrt bleibt – ein Vorteil bei alten Natursteinen, gealtertem Putz oder empfindlichen Fassadendetails.
Vor jeder Maßnahme wird jedoch eine Probefläche angelegt, um Materialverhalten, geeignete Energieeinstellungen und die tatsächliche Reinigungswirkung sicher zu prüfen. Erst danach erfolgt eine denkmalgerechte Ausführung.

Die Geschwindigkeit hängt vom Material, der Verschmutzung und dem Verfahren ab. Kleinere Bereiche lassen sich oft innerhalb weniger Stunden reinigen, während größere oder empfindliche Flächen mehr Zeit benötigen. Auch Probeflächen, Trocknungszeiten oder Schutzmaßnahmen können die Dauer beeinflussen.
Eine verlässliche Einschätzung ist deshalb erst nach einer Vor-Ort-Analyse möglich, bei der geprüft wird, welches Verfahren den besten und gleichzeitig schonendsten Reinigungserfolg erzielt.

In der Regel entstehen keine zusätzlichen Kosten. Eine Laser-Probefläche ist Teil der fachgerechten Analyse, weil sie zeigt, wie das Material auf die Energie reagiert und ob die Reinigung schonend und wirksam möglich ist.
Nur in seltenen Ausnahmefällen – etwa bei sehr weit entfernten Einsatzorten oder reinen Beratungseinsätzen ohne geplante Ausführung – können projektbezogene Aufwandskosten anfallen. Diese werden jedoch vorab klar und transparent kommuniziert.